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Über Andreas Murkudis

Während seinen 15 Jahren als Geschäftsführer im Museum der Dinge etablierte sich Andreas Murkudis in der Berliner Kunstszene. 2003 eröffnete er seinen ersten Laden in einem Hinterhof in Berlin-Mitte, 2011 folgte der Umzug in die Potsdamer Straße.

 

Stets auf der Suche nach Orten abseits des Üblichen, ist der Laden heute in der früheren Druckerei des Tagesspiegels zu finden – ein zentraler Punkt West-Berlins umgeben von Kunstgalerien und Ateliers.

 

Die weitläufige Architektur des ehemaligen Industriegebäudes zeugt von musealem Charakter. Basierend auf den Grundwerten von Charakter, Integrität und zeitlosem Design, werden ausschließlich Objekte gezeigt, die Andreas Murkudis gerne selbst besitzen würde. Jedes Objekt hat seine eigene Geschichte, welche unabhängig von Trends mit der Zeit an Wertigkeit zunimmt.

 


Die Räume von Andreas Murkudis laden zum Verweilen ein und stehen im Widerspruch zur alltäglichen Schnelllebigkeit – Objekte werden hier auf individuelle Weise erfahrbar gemacht. Freunde und Kunden sind regelmäßig zu besonderen Veranstaltungen eingeladen, um durch neue Impulse Dialog zu fördern. Ausgesuchtes Ziel von Andreas Murkudis ist es, die Besucher immer wieder aufs Neue durch eine vielfältige Auswahl an besonderen Objekten zu begeistern.