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Potsdamer Straße

Beyond Borders

Am 15. September präsentiert ANDREAS MURKUDIS die japanischen Labels SEYA., CHOYA und YINDIGO in der Potsdamer Straße 81.

YINDIGO A M

Kurze Vorstellung: Die Markenphilosophie „weniger ist mehr“ – Wir produzieren Mode für Menschen mit grenzenlosem, geschlechtslosem und zeitlosem Lifestyle. 

Was für Produkte verkauft Ihr? Alles, was man greifen und fühlen kann… Angefangen mit Unterwäsche, Lounge- und Travelwear, bieten wir genauso therapeutische Hautpflege-Aromen und innovative Düfte an. 

Euer Team hat eine Vielzahl an Hintergründen. Wie wirkt sich diese Vielfalt bei Yindigo auf die Produkte aus? Uns ist die Wandlungsfähigkeit des Unternehmens sehr wichtig, um immer wieder die eigenen Grenzen auszuloten. 

Wie lässt sich das konkret in den Produkten wahrnehmen? Jeder Mitarbeiter steuert seinen Teil zum Gestaltungsprozess bei, um die Produkte gesamtheitlich zu gestalten. 

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Andreas Murkudis Concept Store Berlin Luxury Travel Shirts Choya

CHOYA

Kurze Vorstellung: Wir sind ein Hemden-Hersteller mit über 130 Jahren Schneiderei-Erfahrung „Made in Japan“. 

Choya produziert seit 1886 und ist einer der ältesten Hersteller Japans. Was macht die Evolution von Choya aus? Tradition kann, unserer Meinung nach, nicht nur vom Hersteller, sondern auch vom Konsumenten weitergegeben werden. Choya hat sich mit den Anforderungen der Kundschaft weiterentwickelt und sich so  natürlich stetig verbessert.

Warum ist Choya immer noch Marktführer? Weil wir für unsere Kundschaft produzieren und uns der Direktheit dieser Dienstleistung bewusst sind. Diesem Bewusstsein wohnt ein Respekt für den Anlass des entsprechenden Hemdes inne.

Was macht die besondere Qualität eines Hemdes von Choya aus? Die Präzision. Sie ist das Alleinstellungsmerkmal Japanischer Handarbeit. Unsere Materialien, Schneiderei und Produktion im Allgemeinen hat sich über 130 Jahre lang verfeinern können. Über Präzision hinaus wächst innerhalb eines solchen Zeitraums eine Art „Charme“ in ein Produkt hinein.

Was macht Eure Kundschaft aus? Unsere Kunden sind sehr treu, loyal. Sie scheinen mir guter Weggefährten und Partner zu sein. Choya begleitet sie dabei. 

Haben die Millennials und die Generation Y, Eurem Gefühl nach, ein Verständnis für die Tradition und Qualität von Unternehmen wie Choya? Beim Tragen eines Choya Shirts wird dem Kunden die Qualität schon bewusst. Wir freuen uns tatsächlich sehr auf die Herausforderung, sich erneuern zu müssen und auf die Dinge, welche die Generation Z, abseits von Tradition, Qualität und Werten, fordern wird! 

SEYA.

Kurze Vorstellung: Wir produzieren eine poetische Kollektion, die Unisex-Kleidung, Accessoires, Objekte, Hauswaren und Düfte umfasst. Inspiration kennt bei uns keine Grenzen, sie funktioniert wie ein Tagtraum. Wir reisen Saison für Saison durch die Welt, um uns durch andere Kulturen beeinflussen zu lassen und nehmen Nuancen, Formen, Materialien und Erinnerungen auf. Wir stellen unsere eigenen Materialien her: Seide, Leinen, Baumwolle, Kamelhaar-Jersey aus Indien, etc… Webungen und Schneiderei lassen wir in Japan fertigen, unser Strick wird in Italien produziert, die Düfte werden in Frankreich hergestellt und Accessoires beziehen wir u.a. aus Argentinien, Laos und Thailand.  

Wir sind in Europa ansässige Asiaten. Obwohl wir uns als moderne Nomaden bezeichnen würden, fühlen wir uns in unseren heimischen Kulturen stark verwurzelt. Zwar fühlen wir uns hier zu Hause, sind aber irgendwie auch Kinder der Globalisierung – Lost in Translation. Seya. glaubt an Nachhaltigkeit. Seya. unterstützt Kunsthandwerk.

Worin besteht das Konzept von Seya.? Das Multikulturelle – Vielfalt macht einen großen Teil der Identität von Seya. aus. Uns fasziniert die unterschiedlichen Wertigkeit innerhalb verschiedener Kulturen – Es gibt quasi kein „richtig“ oder „falsch“. In diesem Sinne nehmen wir uns als Weltbürger wahr.

Was war die maßgebliche Inspiration für die neue Kollektion von Seya.? Für unsere neue Kollektion waren wir in Laos, hoch in den Bergen. Umgeben von warmer, brauner Erde und khakifarbenen Flüssen, 100% biologischen Mahlzeiten und zu 100% handgearbeiteter Kleidung. Unsere neue Kollektion ist quasi durch den „Mekong“ inspiriert – in Rückbesinnung darauf, wie das Leben auf diesem Planeten eigentlich gestaltet sein sollte. 

Würdet Ihr uns Euer Lieblingsstück vorstellen und erzählen, was es ausmacht? Das ist der Double-Face Yak-Mantel. Die natürliche Farbe des Yak ist unser Lieblingsdetail an diesem Stück. Er ist komplett wandelbar, indem man den Kragen abnimmt und kann durch einen Knopf optimiert werden, für mehr Bewegung beim Gehen. Zudem ist er warm, aber gleichzeitig sehr leicht. 

Bei Euren Kampagnen arbeitet Ihr mit herausragenden Fotografen – gibt es unter denen noch Favoriten? Da gibt es viele – Jacob Aue Sobol, Tom Wood, Shomei Tomatsu und Mark Steinmetz sind nur ein paar der Namen, die wir über alles schätzen. Mit Jeff Boudreaux haben wir fantastische Lookbooks geschossen! 

Um eine Kollektion zu entwerfen, reist Ihr in ein bestimmtes Land und produziert dann vor Ort. Das muss ein fantastisches Abendteuer sein. Wie ist es möglich, eine gesamte Kollektion zu produzieren, ohne die entsprechende Infrastruktur zu kennen? Zu Beginn machen wir uns mit den Menschen vor Ort bekannt. Sie führen uns in die Umständen und die Geschichte ihrer Heimat ein. Wenn wir einen Bezug zu einem Ort gefunden haben und entsprechende Recherchen erfolgt sind, besitzen wir eine gute Grundlage. Es braucht aber natürlich den direkten und persönlichen Kontakt, um das Savoir Faire zu erlangen. 

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Projekte

IIUVO bei ANDREAS MURKUDIS

Zur Wiedereröffnung der Potsdamer Straße 81 am 25. August, präsentiert ANDREAS MURKUDIS IIUVO's (he)artbeat project.